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Prof. Dr. Nadine Pratt wird Methodikpartnerin des NEA 2.0.

Der Next Economy Award prämiert nach einem inhaltlichen Relaunch in Zusammenarbeit mit Evonik Industries neben nachhaltigen Start-ups in diesem Jahr erstmals auch Kooperationen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen der Green Economy. Beides sind Schwerpunktthemen von Prof. Dr. Nadine Pratt, Expertin für Internationales Management und Nachhaltigkeit an der FOM Hochschule, die nun Methodikpartnerin des NEA wird.

„Mit ihrer Expertise und langjährigen Erfahrung im Bereich nachhaltiger Businessmodelle ist Prof. Pratt eine große Bereicherung für das Assessmentteam des Next Economy Awards“, sagt Stefan Schulze-Hausmann, Initiator des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.

„Gründer:innen mit innovativen Geschäftsmodellen sind zentrale Akteure, um sozialen und ökologischen Wandel voranzutreiben. Durch Kooperationen mit etablierten Unternehmen kann darüber hinaus eine Skalierung vereinfacht werden. Daher begrüße ich diese neue Kategorie des Next Economy Awards und freue mich sehr, als Teil des Assessmentteams an der Methodik und Vorauswahl des NEA mitzuwirken“ sagt Prof. Dr. Nadine Pratt.

Nach ihrer wirtschaftswissenschaftlichen Promotion zu systemischen Aspekten der Nachhaltigkeit an der Universität Witten/Herdecke und Forschungsaufenthalt am Massachusetts Institute of Technology, Boston/USA arbeitete Frau Prof. Pratt zunächst am Collaborating Centre for Sustainable Consumption and Production (CSCP), welches vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und dem Wuppertal Institut gegründet wurde. Dort leitete sie u.a. den Bereich „Sustainable Business and Entrepreneurship“. Nach längerem Auslandsaufenthalt in UK, lehrt sie seit dem Wintersemester 2018/19 an der FOM Hochschule und wurde dort im Januar 2022 zur Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. International Management und Sustainability, berufen. Dort ist sie u.a. assoziierte Wissenschaftlerin am KompetenzCentrum für nachhaltige Entwicklung. Außerdem ist sie Mitbegründerin der Initiative ‚Positive Deviance Deutschland‘, welche Forschung und Praxisprojekte zur nachhaltigen Transformation mittels des Positive Deviance Ansatzes vorantreibt.   

Mit über 57.000 Studierenden ist die FOM, Deutschlands Hochschule für Berufstätige, eine der größten Hochschulen Europas. Sie ist eine Initiative der gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft mit Sitz in Essen. Die FOM bietet Auszubildenden und Berufstätigen die Möglichkeit zu studieren, ohne ihre Erwerbstätigkeit dafür unterbrechen oder aufgeben zu müssen. Die Lehrveranstaltungen finden in Präsenzform an einem der 36 Hochschulzentren in Deutschland sowie in Wien statt. Zusätzlich bietet die Hochschule für Berufstätige seit dem Wintersemester 2021 ein Digitales Live-Studium an, welches aus multifunktionalen FOM Studios übertragen wird.

Als Teil des Assessmentteams wertet Prof. Dr. Nadine Pratt die Online-Fragebögen der NEA-Bewerber qualitativ aus und stellt der Fachjury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises eine Vorauswahl vor. Letztere ermittelt Finalisten und Sieger, die im Rahmen des 15. Deutschen Nachhaltigkeitstages am 1. und 2. Dezember 2022 in Düsseldorf ausgezeichnet werden.

Mehr zum KompetenzCentrum für nachhaltige Entwicklung der FOM

Zur Bewerbung des Next Economy Award (NEA 2.0) (Frist: 30. Juni 2022)